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January 22nd, 2012Ipad Beitrag
January 14th, 2012Beitrag aus dem Osten
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January 14th, 2012Hier isch Text.
Die US-Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat die Kreditwürdigkeit von neun Euro-Staaten herabgestuft. Frankreich und Österreich werde die Top-Bonität entzogen, teilte S&P auf seiner Internetseite mit. Die Bonität beider Länder werde anstatt mit der Bestnote AAA nur noch mit AA+ bewertet.

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rankreic
h und Österreich sind die ersten europäischen AAA-Länder, die ihre Top-Bonität verlieren. Deutschland behielt dagegen seine Spitzenbewertung. Bis auf Deu
tschland und die Slowakei sieht Standard & Poor’s den Ausblick für die Bonität aller Euro-Staaten negativ.
Die Kreditwürdigkeit Italiens stufte die Ratingagentur gleich um zwei Stufen von A auf BBB+ herab. Auch die Bonität von Spanien, Portugal und Zypern senkte Standard & Poor’s um zwei Stufen. Neben Deutschland behalten die Niederlande, Luxemburg und Finnland die Spitzennote AAA.
Sparprogramm reicht nicht
Italien steht damit auf einer Stufe mit Irland und ausserhalb der Eurozone mit Peru und Russland. S&P hatte Italien erst im vergangene September von A+ auf A herabgestuft. Sie begründete dies mit der Instabilität der damaligen Regierung von Silvio Berlusconi und der mangelnden Umsetzung von rigiden
Sparmassnahmen.
Angesichts des Sparprogramms von Berlusconis Nachfolger Mario Monti hatte die Ratingagentur Fitch Ende 2011 erklärt, damit unterstreiche die italienische Regierung ihre Bemühungen, bis 2013 einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Dennoch bleibe der Ausblick für Italien negativ. Die Regierung in Rom müsse unter anderem noch «überzeugende Strukturreformen» vorlegen, um das Wirtschaftswachstum zu stärken, hiess es damals.
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